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Crowdfunding auf place2help

– So funktioniert‘s

Beim Crowdfunding finanzieren viele Menschen gemeinsam ein Projekt. Aus vielen kleinen Summen wird etwas Großes, weil viele Menschen gemeinsam an etwas glauben. Auf place2help treffen sich Engagierte, die etwas für ihr Viertel oder für ihre Stadt bewegen möchten.

Das Motto: Gemeinsames Großes bewegen! Für München.

Crowdfunding für mehr Lebensqualität

Auf place2help werden Ideen und Projekt finanziert, die Deiner Region und ihren Menschen zugutekommen. Von der Fassadenbegrünung über innovative Mobilitätsangebote bis hin zu zukunftsweisenden Mehrgenerationenprojekten. Dazwischen liegen 1.000 Ideen – vielleicht auch DEINE?

Als Unterstützer auf place2help winkt Dir keine monetäre Rendite. Als Belohnung für Deine Unterstützung erhältst Du ein Tauschgut, eine exklusive Gegenleistung, die Du im Laden nie kaufen können wirst. Vielleicht kriegst Du eine Eintrittskarte für die Veranstaltung, die Du ermöglicht hast oder Dein Name steht auf der Eingangstafel des Barfußpfades. Wenn Du möchtest, kannst Du das Projekt aber auch einfach so unterstützen ohne Gegenleistung oder – wenn der Projektträger gemeinnützig ist – eine Spendenquittung erhalten.

Das Wertvollste aber ist: Du wirst Teil einer lokalen Gesellschaft, in der eine Kultur des Handelns und der Mitverantwortung gelebt wird.
Und nicht zuletzt: Du investierst in mehr Lebensqualität in Deiner Region und damit in etwas, von dem alle profitieren.

Es gilt das „Alles –oder –Nichts-Prinzip“

Der Projektträger bestimmt, wie viel Geld er über place2help benötigt, um sein Projekt realisieren zu können. Schafft er es, das Projekt im festgelegten Zeitraum mithilfe der Crowd zu 100% zu finanzieren, wird das Geld an den Projektträger ausgeschüttet. Wird das Finanzierungsziel nicht erreicht, heißt dies, dass die Crowd das Projekt nicht ausreichend unterstützt. Das Geld verbleibt beim Unterstützer und wird nicht ausgeschüttet.

Dahinter steckt der Gedanke, dass nur Projekte finanziert werden, die die Crowd wirklich will.

Von der Idee bis zur Umsetzung

place2help unterstützt nicht nur die Finanzierungsphase, sondern bildet als einzige Crowdfunding-Plattform den gesamten Prozess von der Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung ab:

1. Ideenphase: Nach einer ersten Prüfung, ob die Idee die Kriterien von place2help erfüllt, wird sie online präsentiert. Die Ideenphase dient dazu, auf die Idee aufmerksam zu machen, sich über die Idee auszutauschen und die Meinung der Community einzuholen. Es ist nun die Aufgabe des Projektträgers, Fans für seine Idee zu gewinnen. Um in die nächste Phase zu kommen, benötigt ein Projekt innerhalb von 30 Tagen eine bestimmte, von der Projektgröße abhängige, Mindestanzahl an Fans.

2. Planungsphase: Wenn nicht bereits geschehen, muss das Projekt jetzt umsetzungsreif geplant werden. Erst wenn alle Vorrausetzungen erfüllt sind, um das Projekt nach erfolgreicher Finanzierung umsetzen zu können, kann das Projekt für die Finanzierungsphase angemeldet werden. place2help prüft nun das Projekt. Übergeordnet steht der Anspruch, dass das Projekt einen Beitrag zu mehr Lebens- bzw. Standortqualität leistet. Weitere Kriterien sind in unseren Richtlinien festgelegt. Nach Freigabe wird das Projekt für die Finanzierungsphase frei geschaltet.

3. Finanzierungsphase: In der Finanzierungsphase hat die Crowd verschiedene Möglichkeiten, das Projekt zu unterstützen: spenden (bei gemeinnützigen Projekten sind die Zuwendungen steuerlich absetzbar), tauschen (der Unterstützer erhält eine Gegenleistung vom Projektträger – ein „Tauschgut“) oder frei unterstützen (der Unterstützer erhält keine Gegenleistung). Wenn das Fundingziel in der festgelegten Zeit erreicht wird, ist das Funding erfolgreich und das Geld wird an den Projektträger ausgeschüttet. Wird das Ziel nicht erreicht, verbleiben die Mittel beim Unterstützer und werden nicht ausgeschüttet („Alles-oder Nichts-Prinzip“).

4. Umsetzungsphase: Nach erfolgreicher Finanzierung ist der Projektträger gefragt. Es ist seine Aufgabe, die gesammelten Mittel zweckentsprechend einzusetzen, die Tauschgüter zu verschicken und die Projektrealisierung über seinen Projektblog zu dokumentieren. Erst wenn der Projektträger die Umsetzung des Projektes dokumentiert hat, wird das Projekt in die Kategorie „erfolgreich umgesetzt“ aufgenommen.

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